Branche

    Medien & Verlage

    Redaktionelle Workflows für Verlage, Sender und Inhouse-Teams.

    Verlage, Rundfunk, Corporate Communications: Eure Inhalte entstehen inhouse – mit Redaktionsplänen, Freigabeprozessen und strikten Publish-Zyklen. Wir strukturieren euren Content-Workflow vom Briefing bis zur Veröffentlichung.

    Kennt ihr das?

    Die typischen Herausforderungen, die wir bei unseren Kunden sehen.

    Redaktions-Spaghetti

    Ein Artikel wird von drei Personen gleichzeitig bearbeitet, auf drei verschiedenen Versionen. Nach fünf Reviews hat keiner mehr den Überblick.

    Freigabeschleifen ohne Ende

    Chefredaktion, Rechtsabteilung, Geschäftsführung – jeder will nochmal drüberschauen. E-Mail-Ping-Pong statt klarer Freigabekette.

    Multi-Channel ohne Masterplan

    Print, Online, Social, Newsletter, Podcast – jeder Kanal wird separat geplant. Kein übergeordneter Redaktionskalender.

    Archiv-Chaos & Rechteklärung

    Bilder ohne Lizenzinfo, Texte ohne Versionierung, Videos auf drei verschiedenen Laufwerken – und die Rechteabteilung fragt: "Dürfen wir das noch nutzen?"

    So helfen wir

    Konkrete Lösungen, die sofort Wert schaffen.

    Redaktions-Workflow mit Freigabekette

    Draft → Lektorat → Fact-Check → Freigabe → Publish – jede Stufe mit klarem Verantwortlichen und automatischer Eskalation.

    Zentraler Redaktionskalender

    Alle Kanäle in einem Kalender – Themenplanung, Redaktionskonferenz und Publish-Termine auf einen Blick.

    Asset-Management mit Rechteverwaltung

    Bilder, Videos und Dokumente zentral verwaltet – mit Lizenzablauf, Nutzungsrechten und automatischer Warnung vor Ablauf.

    Publish-Automationen für alle Kanäle

    Einmal freigeben, überall publishen – CMS, Social Media, Newsletter – alles mit einer Aktion.

    Passende Services

    Diese Services passen besonders gut zu eurer Situation.

    Kein Verkaufsgespräch, versprochen

    Klingt spannend? Lass uns quatschen.

    Kurze Frage oder großes Projekt – einfach melden. Ohne Haken, ohne Komplikationen und definitiv ohne PowerPoint.

    Erster Kaffee geht auf mich