
Revenue Royale Gala 2026 – Recap: 11/10 für die Orga, drei Events in einem Abend
TL;DR: „Champagner-Empfang in Berliner Sonne, Award-Zeremonie nach dem zweiten Gang, Networking an der Bar, Tanz im Tipi – und für die Nachteulen ging es bis zum Morgengrauen durch Schöneberg. 11/10 für Julius, Dominic und das Revenue Royale Team."
— Till Freitag11/10 für die Orga
Kurze, ehrliche Vorbemerkung, bevor irgendwas anderes kommt: Props an Julius, Dominic und das gesamte Revenue Royale Team. Was die Truppe am Donnerstagabend in Berlin abgeliefert hat, war perfekte Orga – liebevoll gestaltet, sauber getaktet, ohne dass es irgendwo nach Programm gerochen hat. 11/10.
Das Beste daran: Es war eigentlich nicht ein Event, sondern drei Events in einem – und jedes davon hat für sich funktioniert.
Event #1 – Champagner-Empfang bei Berliner Sonnenschein
Erster Akt: Empfang draußen, Glas Champagner in der Hand, Berlin spielt überraschend zuverlässig mit und liefert Sonne. Viele bekannte Gesichter aus der Revenue Royale-Bubble – Leute, die man morgens noch im Social Hub Workshop gesehen hat, jetzt im Anzug und mit deutlich entspannterer Schulterhaltung.
Reines Aufwärm-Networking, ohne Agenda. Genau richtig dosiert.
Event #2 – Gala-Dinner & Award-Zeremonie
Dann rein zum Dinner. Smarter Move vom Team: Die Award-Zeremonie endete nach dem zweiten Gang. Vorne fertig, Bühne aus, Abend auf – und damit der Druck raus, „brav sitzenzubleiben, bis die letzte Kategorie verlesen ist".
Wer wollte, hat in Ruhe weitergegessen. Wer Lust auf Reden hatte, ist aufgestanden. Das Format gibt den Gästen die Kontrolle zurück, statt sie drei Stunden lang in der Stuhlreihe zu halten.
Event #3 – Bar, Tipi, Schöneberg
Der dritte Trick: Das Dessert wurde im Entree-Bereich serviert. Heißt – nach dem Hauptgang wurden die Gäste nicht in einen anderen Raum gescheucht, sondern ganz natürlich Richtung Bar gelenkt. Kein „und jetzt bitte alle nach drüben" – einfach: Stuhl zurückgeschoben, zwei Schritte, Drink in der Hand.
Dann lief der Abend in drei Geschwindigkeiten parallel:
- Networking an der Bar – die Fortsetzung des Empfangs, nur mit zwei Gängen und einem Award-Block intus.
- Tanz im Tipi – tatsächlich getanzt, nicht nur höflich gewippt.
- Schöneberg bis zum Morgengrauen – die gut ausgeschlafenen und die Nachteulen haben anschließend die Gegend unsicher gemacht.
Was wir mitnehmen für eigene Events
Vier Dinge, die man von dem Setup direkt klauen kann:
- Award-Zeremonie früh schließen. Nach Gang zwei ist ein guter Schnitt – danach ist Bühnenzeit Networking-Killer.
- Dinner-Location = Networking-Location. Wer den Saal nicht wechseln muss, bleibt länger und redet mehr.
- Mehrere Aggregat-Zustände parallel. Bar, Tanzfläche, ruhige Ecke – jeder findet seinen Modus, ohne dass irgendwer „falsch" liegt.
- Tipi schlägt jede Disco. Ernsthaft.
Das Video
Die Stimmung gibt's hier am besten in bewegten Bildern – Recap-Video vom Team selbst:






